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Apotheken - Die Ansprechpartner rund um das Thema Gesundheit und Medikamente

In Deutschland sorgen rund 21.500 Apotheken täglich für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Bei Erkältungen, Kopf- und Gliederschmerzen oder Magenverstimmungen gehen wir meist nicht direkt zum Arzt, sondern in die nächstgelegene Apotheke. Dort beraten die Apotheker die Patienten ausführlich über die Dosierung der Medikamente und klären sie über mögliche Nebenwirkungen bzw. Wechselwirkungen mit der Einnahme anderer Medikamente auf. In den Apotheken erhält man nicht-verschreibungspflichtige Medikamente wie beispielsweise Schmerztabletten wie Paracetamol und Ibuprofen, Medikamente gegen Erkältungen wie Grippostad, Aspirin Complex und Meditonsin und natürlich alles was in eine gut ausgestattete Haushaltsapotheke gehört wie Pflaster, Verbände, Hustensaft, Nasenspray sowie eine Wund- und Brandsalbe und vieles mehr. Neben diesen üblichen Arzneimitteln gibt es in Apotheken auch Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetika und Pflegeprodukte für Haut und Haar. Viele Apotheken bieten Ihren Kunden mittlerweile auch spezielle Leistungen. Dazu gehören unter anderem eine Ernährungsberatung, ein Bluttest, eine pharmazeutische Betreuung sowie der Verleih von Kinderwägen bzw. Rollstühlen. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Rundschau“, welches zwei mal im Monat erscheint, ist bei den Kunden sehr beliebt. 2009 hatte die Apotheken Rundschau eine Auflage von 9,63 Millionen Exemplaren und 19,97 Millionen Leser. Heute gibt es neben zahlreichen privaten Apotheken Apothekenverbände wie die Vivesco Apotheke auch Versandapotheken wie beispielsweise DocMorris.

Apotheken sorgen seit Jahrhunderten für die Gesundheit des Menschen

Der Ursprung der heute bekannten Apotheke liegt im 8. und 9. Jahrhundert in der arabischen Welt. Damals nutzten Gewürzhändler und Heilpraktiker die leer stehende Räume in Klöstern für die Aufbewahrung Ihrer Heilkräuter und Heilpflanzen. Aus dem griechischen Wort „apotheca“, was übersetzt Aufbewahrungsort heißt, entstand daraufhin das heutige Wort „Apotheke“. Bereits Anfang des 13. Jahrhunderts wurde im „Edikt von Salerno“ der Beruf des Arztes gesetzlich strikt von dem eines Apothekers getrennt. Ärzten war es seither nicht erlaubt eine eigene Apotheke zu besitzen und die Preise für alle Arzneimittel durften nur noch gesetzlich geregelt werden. Diese Regelung gibt bis heute und ist im Apothekengesetzbuch festgehalten. Heute sind die Apotheken in Deutschland moderne und profitable Unternehmen, die die Menschen mit Medikamenten versorgen, sich um das Wohlbefinden kümmern und sich sogar an Medikamentenforschungen beteiligen.

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