Bioladen-Welle in Deutschland

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Biomärkte

Naturkost-Produkte stellten in den siebziger Jahren ein absolutes Nischenprodukt für eine kleine Gemeinschaft von Gleichgesinnten dar. Heute sind Bioläden, Biomärkte und Biosupermärkte aus der deutschen Einzelhandels-Landschaft nicht mehr wegzudenken. Ob in Berlin, Hamburg oder in München, Biomärkte sind überall zu finden. Biosupermärkte bieten, genau so wie konventionelle Supermärkte, Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs an, allerdings ausschließlich aus kontrollierter ökologischer Herstellung. Das Sortiment der Biosupermärkte umfasst in der Regel Bioobst und Bio Gemüse, Brot- und Teigwaren sowie Milcherzeugnisse biologischer Herkunft. Besonders gefragt bei den Kunden ist in den letzten Jahren Biofleisch und Biokräuter. 2005 gab es in Deutschland rund 2400 Naturkost-Läden. Allein im Jahr 2007 eröffneten in Deutschland 81 neue Biosupermärkte. Bekannte deutsche Biomarkt-Ketten sind Alnatura, basic oder Vierlinden.

Das Reformhaus bietet Ganzheitlichkeit

Ebenso wie Bio-Supermärkte gehören auch die Reformhäuser der Naturkost-Branche an. Die Biosupermärkte definieren sich durch ein 100% ökologisch hergestelltes Waren-Sortiment. Reformhäuser bevorzugen zwar auch eindeutig Produkte biologischer Herstellungsweise, aber es ist nicht oberste Priorität. Das Reformhaus-Konzept setzt auf Ganzheitlichkeit, Nachhaltigkeit und Vollwertigkeit. Traditionell werden in den Reformhäusern rein vegetarische Produkte angeboten. Auch bei Kosmetika und Drogerieprodukten wird darauf geachtet, dass diese keine tierischen Inhaltsstoffe enthalten. Mittlerweile nähern sich die Reformhäuser jedoch vermehrt dem Konzept der Biosupermärkte an und bieten ebenfalls frisches Obst und Gemüse ökologischer Herkunft und teilweise auch Biofleisch an.

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