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Foto & Fotobedarf

Mit dem Einzug von Smartphones in das digitale Zeitalter ist auch die Fotografie untrennbar verbunden, Fotos sind für uns zu einem ständigen Begleiter geworden. Egal in welcher Situation, das Handy ermöglicht es uns, zu jeder Zeit einen Schnappschuss festzuhalten. Ob wir für ein gelungenes Bild einen oder 10 Versuche brauchen, spielt dabei eigentlich keine Rolle mehr, zumindest wenn der Speicher mitspielt. Wer es dennoch lieber klassisch mag oder auf ein gewisses Retro-Gefühl und Überraschungen nicht verzichten möchte, erhält in Fotogeschäften oder Drogerien nach wie vor Angebote für Einwegkameras und analoge Filme, die man innerhalb weniger Tage in deren Fotolabors entwickeln lassen kann. Auch Sofortbildkameras wie die Polaroid oder Fuji Instax haben wieder an Beliebtheit gewonnen und sorgen besonders auf Hochzeiten und Geburtstagspartys für viele spannende Momentaufnahmen.

Fotos entwickeln lassen

Auch wenn wir die Fotos digital abgespeichert und ständig zur Verfügung haben, ist es doch immer noch etwas Besonderes, Abzüge anzufertigen und die tollen Augenblicke dann in einem Bilderrahmen zu sehen. Das verleiht der Wohnung nochmal eine ganz persönliche Note und macht sie zu einem Ort, an dem man sich wohlfühlt.

Wer eine Geschenkidee sucht, kann mit einem schönen Foto, einer Collage oder einem Fotobuch ebenfalls nichts verkehrt machen. Einfach die entsprechende Größe auswählen, Fotos drucken lassen und mit einem Rahmen in Szene setzen. Das Gute daran ist: Es geht auch Last Minute. Ein paar Tage Vorlauf braucht es allerdings ein Fotobuch zu gestalten und in den Händen halten zu können. Dennoch: Es lohnt sich die Angebote in den vielen Prospekten auf kaufDA nach Foto-Angeboten zu durchforsten.

Geschichte der Fotografie

Als Erfinder der Fotografie gelten zwei Franzosen: Nicéphore Niepce und Louis Daguerre. Niepce war der Erste, der die Realität auf Chlorsilberpapier bannen konnte, um sie so zumindest für eine kurze Zeit auf einer Fläche sichtbar zu machen. 1826 gelang es ihm dann, das Bild dauerhaft auf einer Zinnplatte zu verewigen. Die Belichtungszeit für diese Fotografie lag damals allerdings bei ganzen acht Stunden. Als Daguerre von den Versuchen Niepces hörte, war für ihn klar, an dieser Idee mitarbeiten zu wollen und die Belichtungszeiten zu reduzieren. Nach vielen Experimenten und Verbesserungen wurde 1839 schließlich die erste Fotografie der Welt präsentiert. Ein großer Schritt, der den Weg für die Fotoapparate dieser Welt ebnete.

Entwicklung der Digitalfotografie und Zubehör

Der Wegbereiter für die heutige Digitalfotografie war der US-Amerikaner Steve Sasson, der bei Kodak arbeitete und dort 1975 die erste Digitalkamera entwickelte. Vier Kilo schwer war der Prototyp damals und konnte Schwarz-Weiß-Bilder auf einer Kassette aufzeichnen. Die Auflösung von 0,01 Megapixeln war natürlich weit entfernt von heutigen Standards, damals aber revolutionär.
Neben kompakten Digitalkameras, die Hersteller wie Nikon, Canon, Sony, Panasonic oder Olympus im Angebot haben, ist heute die digitale Spiegelreflexkamera (DSLR) auch bei vielen Hobbyfotografen weit verbreitet und sorgt mit dem entsprechenden Objektiv dafür, die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. Als Zubehör sollte in jedem Fall eine Tasche nicht fehlen, um die Kamera vor möglichen