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Modehäuser machen Deutschlands Fußgängerzonen zum Laufsteg

Das Modehaus kombiniert die Vielfalt eines Kaufhauses oder Warenhauses mit der Qualität und Beratung aus dem Fachgeschäft. Hier kann jeder seine individuelle Mode kaufen. In verschiedenen Abteilungen bietet das Modehaus in der Regel Damenmode wie eine Caprihose, einen Jeansrock, elegante Cashmere Pullover, ein sexy Cocktailkleid, Herrenmode wie bspw. einen Freizeitanzug, aber auch Kindermode Angebote. Häufig gibt es auch noch weitere Abteilungen für etwa Sport-Bekleidung wie Wanderschuhe, Jogginghosen oder auch günstige Lacoste Mode. Desweiteren Schuhe und Accessoires sowie Taschen, eine Mütze oder Modeschmuck. Große Modehaus-Ketten in Deutschland sind z.B. Peek & Cloppenburg, Anson’s oder C&A.

Das Angebot der Modehäuser unterscheidet sich in der jeweils angesprochenen Zielgruppe. Peek & Cloppenburg konzentriert sich darauf ein Shopping-Erlebnis für kaufkräftige Marken zu bieten. Also lässt sich in den Filialen von Peek & Cloppenburg vor allem Kleidung internationaler Designermarken kaufen. Anson’s bietet ausschließlich Herrenkleidung von bekannten Markenfirmen an. Die Palette reicht hier von Anzügen bis zu Mode im Casual Look, wie z.B. Jeans verschiedenster Marken. C&A hingegen verfolgt den Ansatz qualitativ gute Kleidung für die ganze Familie zu günstigen Preisen anzubieten. Das niederländische Familienunternehmen setzt auf erschwingliche Mode die im Trend liegt. Weiterhin gibt es Spezial-Häuser, wie z.B. Görtz oder Deichmann, die sich darauf spezialisiert haben Schuh-Mode und Accessoires wie Taschen und Gürtel anzubieten. Hunkemöller ist das Modehaus für den Kunden, der Unterwäsche in allen Farben und Formen kaufen möchte.

Geschichte der Modehäuser in Deutschland

Unter Modehaus wurde noch bis in die später 1980er Jahre eher ein Textil-Fachgeschäft verstanden. Heute werden diese Mode-Geschäfte eher als Boutique bezeichnet. Eine Boutique ist ein wesentlich kleineres Mode-Geschäft, das ein eher spezialisiertes Angebot aufweist. Vor 150 Jahren entstand der Begriff Mode. Er geht auf das lateinische Wort „modus“ zurück, dass übersetzt ins Französische zu Mode wurde. Dieser Begriff gelangte dann nach Deutschland. Erst um die Jahrhundertwende entstand mit den ersten Mode-Geschäften Mode in dem Sinne, wie sie heute erhältlich ist.

Zuvor musste für jede neue Hose, jedes neues Kleid, jedes neue Hemd eigens der Schneider Hand anlegen. In den 1920er Jahren revolutionierten die Modehäuser den Mode-Markt durch die Einführung von Konfektionsgrößen. Modehäuser sind heute in Deutschland überall zu finden, sowohl in den Großstädten wie Berlin, München, Hamburg und Köln, aber auch in kleineren Städten wie Nürnberg, Osnabrück, Dortmund oder Leipzig.

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