Aktueller Prospekt von Adler Mode

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Seit Januar 2007 gibt es bei Adler einen Orderstop für Bekleidung mit Echtpelzen. Das Unternehmen will sich „mit diesem deutlichen Orderstop sämtlicher Echtpelzartikel […] zu den Grundsätzen sozialer und geschäftspolitischer Verantwortung“ bekennen. Im Zuge einer neuen Unternehmensausrichtung wird hier einer kontroversen öffentlichen Diskussion Rechnung getragen. Seit über sechzig Jahren steht die Modemarke für Qualität aus Deutschland, das verpflichtet. Nicht ohne Grund steht gute Qualität, Tragekomfort und Passform im Fokus. Ob Kuscheliges aus feinem Strick, lässig kombinierte Hosen mit femininen Blusen oder modische Pullover und sportliche Jeans. Bei Adler wird garantiert jeder Mode-Bedürftige fündig, auch wenn er soziale Verantwortung sucht.

Adler Mode: Eine deutsch – deutsche Geschichte

Wolfgang Adler gründete 1948 einen Konfektionsbetrieb in Annaberg in der Sowjetischen Besatzungszone. Zuerst wurden ausschließlich Mäntel in der familiären Dachkammer genäht, welche dann aus so genannten Verkaufsbussen heraus vertrieben wurden. 1960 verließ die Familie die DDR und siedelte nach Engen, ehe sie 1970 ihren ersten Mode-Markt in Haibach eröffnete. Noch heute befindet sich hier der Unternehmenssitz. 1982 verkaufte Wolfgang Adler das Unternehmen. Seitdem vergrößerte sich Adler stetig und eröffnete 2007 seine 125 Filiale. Bereits im Jahr 2000 galt Adler in Europa als eines der größten Unternehmen in der Logistik- und Bekleidungswirtschaft. Rund 6000 Mitarbeiter erwirtschafteten 2007 einen Umsatz von circa 650 Millionen Euro. Die Metro AG, welche sich seit 2004 im Besitz der Mode-Marke befand, veräußerte Adler 2009 an bluO, einer luxemburgischen Beteiligungsgesellschaft.

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