Elektriker

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Ganz gleich ob man zur Miete in einer Wohnung wohnt, ein Bürogebäude betreibt, ein kleines Häuschen besitzt oder ein Haus gebaut werden muss: Die Wahrscheinlichkeit, dass man während seines Lebens einmal in den Kontakt mit einem Elektriker kommt, ist äußerst hoch. Das liegt nicht nur daran, dass manche arbeiten zwingend von einem Elektriker ausgeführt werden müssen, sondern das auf fachkundigen Rat bei Elektroarbeiten aller Art ungern verzichtet wird.

Was macht eigentlich ein Elektriker? Der Tätigkeitsbereich eines Elektrikers:

Elektriker haben ein umfangreiches Wissen und Aufgabengebiet: Von der Installationen neuer Steckdosen, über das Verlegen von Leitungen oder dem Anschluss eines Elektro-Herdes sind Elektriker die Handwerker, die man um Rat fragen sollte. Denn auch wenn es zunächst einfach erscheint die Steckdose selber zu erneuern oder den Lichtschalter auszutauschen, dürfen diese Arbeiten nur von Fachkräften ausgeführt werden. Das schreibt sogar Paragraph 13 in der Niederspannungsanschlussverordnung (NAV) vor. Der Grund dafür ist denkbar einfach: Bei Arbeiten an offenen Leitungen und elektronischen Geräten besteht immer die Gefahr, dass man sich einen Stromschlag zuzieht (Lebensgefahr!) oder die Geräte defekt werden. Als Mieter muss man Probleme mit Lichtschaltern, Steckdosen, etc. immer melden – der Vermieter veranlasst dann die Beseitigung der Mängel und kommt für die Kosten auf.

Arbeiten die von Elektrikern ausgeführt werden sind oft im Bereich der Gebäudetechnik angesiedelt. Ein direkter Kundenkontakt ist die Folge und guter Service versteht sich damit von selbst. Gerade wenn die Klingel nicht funktioniert, die Telefonbuchse defekt ist oder Stromkasten nicht mehr ordentlich funktioniert, wünscht man sich einen serviceorientierten Elektriker. In der Regel findet man diesen auch in seiner direkten Umgebung.

Zahlen und Geschichte zum Elektriker-Handwerk

Seit 1934 ist die Berufsbezeichnung des Elektroinstallateurs offiziell geführt und der Beruf ein anerkannter Ausbildungsberuf. Die Tätigkeiten und Aufgabenbereiche haben sich seit dieser Zeit natürlich stark gewandelt, weshalb mit der Zeit einige neue Ausbildungsberufe hinzugekommen sind. So gab es zum Beispiel zwischen 1987 und 1998 den Beruf des „Büroinformationselektronikers“. Neben dem Elektroinstallateur gab es im Handwerk bis 2003 auch noch den Elektromaschinenbauer und den Elektromechaniker als Berufsbezeichnung. Alle drei Berufe wurden im Zuge einer Modernisierung umbenannt und Neue kamen hinzu. Neben der allgemeinen Berufsbezeichnung „Elektroniker/in“ gibt es folgende neue Bezeichnungen:

  • Elektroniker/Elektronikerin Fachrichtung Automatisierungstechnik

  • Elektroniker/Elektronikerin Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik

  • Elektroniker/Elektronikerin Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechnik

  • Elektroniker/Elektronikerin für Maschinen und Antriebstechnik

  • Systemelektroniker/Systemelektronikerin


  • In Deutschland gibt es über 38.000 Auszubildende in elektro- und informationstechnischen Handwerken und 61.307 Handwerksbetriebe in der Elektrotechnik. Es gibt praktisch in jeder Gegend Elektro-Fachbetriebe, die fachgerecht Elektroinstallationen durchführen.

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