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Le Crobag – Hier sind Genießer willkommen

Fast jeder, der öfters mit der Bahn auf Reisen geht, dürfte sie kennen – die in auffälligem Rot gehaltenen Filialen von Le Crobag, die in nahezu jedem größeren Bahnhof, in Einkaufszentren und in Fußgängerzonen zu finden sind. Freundliche Mitarbeiter verkaufen den Kunden Fast-Food aus dem Bäckerei-Bereich (Croissants, Muffins etc.) sowie knackige Salate und belegte Brötchen mit Schinken oder Käse. Die Speisen können wahlweise an den Stehtischen verzehrt oder auf den Weg mitgenommen werden. So schafft das Konzept vor allem in hektische Umgebungen einen Ruhepunkt zum Entspannen und Genießen. Die leckeren Kaffeespezialitäten vertreiben die Müdigkeit und wärmen die kalten Hände, während man im Winter auf seinen Anschlusszug wartet.
Le Crobag – Von Hamburg in die Bahnhöfe Deutschlands
Die Erfolgsgeschichte der Kette begann 1981 am Bahnhof in Hamburg. Alfred Neuhauser, Chef einer gleichnamigen Unternehmensgruppe mit Sitz in Lothringen, ließ die Marke Le Crobag registrieren und weihte die erste Niederlassung der Firma ein. Ab diesem Zeitpunkt buk Le Crobag original französische Teigwaren für den schnellen Verzehr und eröffnete gegen Ende des Jahres eine zweite Filiale in Frankfurt am Main. 1998 wurde der Betrieb an die Neuhauser-Gruppe veräußert und begann zügig zu wachsen. Heute beschäftigt er über 700 Mitarbeiter in mehr als 100 Filialen in ganz Deutschland. Der 2009 erwirtschaftete Jahresumsatz betrug rund 62 Millionen Euro.