Sonderpreis-Baumarkt – Alles für den preisbewussten Heimwerker

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Sonderpreis Baumarkt

Sonderpreis Baumarkt

Oberstes Ziel der Sonderpreis-Baumärkte ist die Garantie besonders günstiger Angebote gegenüber Konkurrenten der Branche. Das Unternehmen lässt Waren eigens herstellen, um optimale Konditionen beim Einkauf zu erhalten. Die zusätzliche Reduktion des Sortiments auf sehr häufig nachgefragte und alltägliche Produkte sorgt für geringe Lagerhaltungskosten und niedrige Endpreise. Baustoffe, Gartenmöbel und Markenwerkzeuge suchen Kunden im Sonderpreis-Baumarkt vergeblich. Stattdessen erhalten sie vor allem Kleinprodukte wie Schrauben, Nägel, Dübel, Farben und Pinsel zu einem unschlagbaren Preis. Die jahrelange Erfahrung der Gründer mit Discount-Ware kommt somit insbesondere jenen Heimwerkern zugute, die schnell und einfach ihren Grundbedarf aufstocken wollen.

Sonderpreis-Baumarkt – Zwei Brüder starten durch

Die Geschichte der Sonderpreis-Baumärkte beginnt mit den Brüdern Franz und Markus Fischer, die ab 1995 Artikel für den Heimwerkerbedarf verkauften. Zunächst nur auf Wochenmärkten unterwegs eröffneten sie nach wenigen Jahren einen kleinen Laden im bayerischen Uckersdorf. Das Konzept der heutigen Sonderpreis Baumärkte basiert auf einer 2004 mit Freunden entwickelten Geschäftsidee: Die befristete Veranstaltung „Der schwarze Mann“, auf der Werkzeuge, Schrauben und Nägel zu Niedrigpreisen angeboten wurden, lockte tausende Kunden an und bestätigte die Fischer-Brüder in ihrem Vorhaben, ihren Lebensunterhalt mit dem Betrieb eines Werkzeugdiscounters zu verdienen. Mit seinen 49 Filialen gehört der Händler nicht zu den Riesen unter den Baumärkten, doch belief sich der Brutto-Umsatz 2009 auf 68 Mio Euro mit steigender Tendenz und der Aussicht auf zusätzliche Läden.

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