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Zara – Spanische Mode für Fashion Victims

Zara

Die Hauptzielgruppe des Textileinzelhändlers sind junge, stilbewusste Frauen, Männer und Kinder auf der Suche nach topaktuellen Trends der internationalen Modeszene. Die häufig wechselnden und von hauseigenen Designern entworfenen Kollektionen werden in zum Konzern gehörenden Produktionsfabriken hergestellt und ausschließlich in den Shops der Kette verkauft. Sucht man ein Zara Kleid, muss man folglich in einem der stets in Toplagen angesiedelten Geschäfte vorbei schauen. Bei dieser Gelegenheit finden sich im Bereich Damenbekleidung sicher noch weitere schicke Teile des perfekten Outfits wie Zara-Jacken, Mäntel, Pullover und Jeans. Das Herrenmode-Segment offeriert unter anderem elegante Anzüge, aber auch bequeme Shirts, Hemden und Hosen für den Alltag. Hinzu kommen Accessoires wie Schals, Tücher, Mützen, Gürtel und Handschuhe sowie Kindermode für die Fashion Victims von morgen.

Zara – Die erste Marke des Inditex-Konzerns

Das seit 1999 in Deutschland agierende Unternehmen Zara gehört zu einem der weltgrößten Textilhandelskonzerne, der Inditex-Gruppe mit Sitz im spanischen Arteixo. Seine Geschichte beginnt in den 60er Jahren mit der Gründung einer Textilfabrik durch Amancio Ortega Gaona. Der erste Zara-Shop eröffnete 1975 und gab den Anstoß zum Aufbau weiterer Filialen in ganz Spanien. Bereits 1988 wagte die Firma den Schritt ins benachbarte Portugal. In den Folgejahren erweiterte sich der Konzern um verschiedene Handelskonzepte, darunter Pull and Bear, Massimo Dutti, Bershka, Stradivarius und Uterqüe. Heute verfügt die seit 2001 börsennotierte Inditex-Gruppe über ein weltweites Netzwerk von rund 4.600 Stores, so zum Beispiel in China, Israel, Saudi Arabien, den USA und Argentinien. Auch in Russland finden sich mittlerweile einige Filialen für die Trendbewussten. Die besten Angebote können Sie sich vorab auch auf lokata.ru online anschauen.
2009 verzeichnete Zara einen Gewinn von etwa 1,3 Milliarden Euro und beschäftigte bereits mehr als 92.000 Mitarbeiter.

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