kaufDA stellt nach dem 1. Jahr erfolgreiche Geburtstagsbilanz auf


Berlin, 1. Dezember 2009 – ­ Vor einem Jahr öffnete kaufDA die Türen seines lokalen
Einkaufsmarktplatzes mit dem Ziel, Verbrauchern den lokalen Einkauf zu erleichtern und
Händlern Zugang zu den Zielgruppen zu verschaffen, die sie über traditionelle Kanäle nicht
mehr erreichen. Gestartet als reines Portalgeschäft, hat kaufDA sein Geschäftsmodell
mittlerweile um eine zweite Säule erweitert. Ein lokales Partner­-Netzwerk von etablierten
Internet­-Seiten bietet Einzelhändlern zentralen Zugang zu lokaler Reichweite aus einer Hand.
.

“Wir sind das Eintrittstor für den Einzelhandel ins Web. Unserer lokaler Targeting­-Algorithmus
ermöglicht es, Angebote von Einzelhändlern erstmals bei Partnerseiten lokal auszusteuern”,
so Christian Gaiser, Mitgründer von kaufDA. “Unsere Seite konnte dafür innerhalb weniger Monate
reichweitenstarke Partner wie immobilenscout24.de, suchen.de, meinestadt.de,
märkischeallgemeine.de, main­netz.de oder stadtbranchenbuch.com für sich gewinnen.”

.
Die Bilanz nach einem Jahr lässt sich sehen: kaufDA erreicht über sein Netzwerk bereits
mehr als vier Millionen Unique Visitors pro Monat und ist in allen 17.000 Städten und
Gemeinden Deutschlands mit Angeboten von 75.000 Geschäften vertreten. “Verbraucher
konnten bei uns im letzten Jahr über 450.000 verschiedene Angebotsseiten durchsuchen”,
beschreibt Thomas Frieling, der CTO von kaufDA, die Fülle des Angebots.

.
Viele Investoren erkannten das Potential des lokalen Targetings und schlossen sich dem
kaufDA-Team an. Dazu gehören Internet­größen wie die Deutsche Telekom, eVenture oder
erfolgreiche Web-­Gründer wie last.fm, OnVista oder studiVZ.
Michael Brehm, ehemaliger Geschäftsfüher von studiVZ, ist überzeugt: „kaufDA wird bald
nicht mehr aus der Internetwelt wegzudenken sein und zu einer alltäglichen Dienstleistung
werden”. Auch für die Deutsche Telekom war dies ein Grund, bei kaufDA einzusteigen.
“Bisher war lokales Targeting im Netz ein Rätsel ohne Antwort. kaufDA löst mit seinem
Ansatz ein zentrales Problem für viele Werbetreibende”, betont Harald Eisenächer,
Segmentvorstand Products & Innovation der Deutschen Telekom.

.
Dass kaufDA damit eine Lücke schließt, zeigen auch eine Reihe von Preisen, die kaufDA
gewonnen hat: Die Financial Times prämierte kaufDA als Gründer des Monats, das
Handelsblatt zeichnete kaufDA als eine der vielversprechendsten Neugründungen 2009 aus.
Die Idee dazu entwickelten die Gründer Thomas Frieling, Christian Gaiser, Tim Marbach und
Cihan Aksakal gemeinsam im Silicon Valley und bezogen ihr erstes Büro in einem Berliner
Plattenbau. Heute ist das Vier-Mann-StartUp zu einer Firma mit 25 Mitarbeitern
herangewachsen und sitzt im bekannten Kunsthaus Lempertz inmitten des Berliner
Nikolaiviertels.

.
Trotz des bisherigen Erfolgs will sich kaufDA nicht zurücklehnen: “In 2010 setzen wir unseren
Wachstumskurs konsequent fort, indem wir weitere starke Partner in unser Netzwerk
integrieren”, fügt Christian Gaiser hinzu, ,”vielleicht sogar bald über die deutschen Grenzen
hinaus -  Anfragen gibt es bereits. Doch vorerst wollen wir uns in Deutschland weiter
etablieren. Die nächste Innovation von kaufDA wird eine mobile Version sein, die wir in Q1
2010 launchen werden.“.

Ihr Ansprechpartner

image

Christian Gaiser

Geschäftsführer