kaufDA in den Medien

Hier finden Sie eine kleine Auswahl der Medienberichterstattung zu kaufDA – eine umfangreichere Übersicht erhalten Sie im Archiv.


Im Rausch der bunten Blätter

WELT kompakt“(…) Kaufda.de akquirierte nach eigenen Angaben im Jahr 2010 ein Werbevolumen von acht Millionen Euro und verzeichnet monatlich elf Millionen Besucher in seinem Netzwerk mit mehr als 80 Partnerseiten. Das Unternehmen konnte bereits 120 Großkunden gewinnen. Insgesamt riefen die Nutzer 200 Millionen digitale Prospektseiten auf. (…) Eine GfK-Branchenstudie bestätigt übrigens das kaufda-Modell. Danach haben zwischen 41 Prozent und 52 Prozent der deutschen Konsumenten Interesse daran, Papierprospekte online anzusehen. (…)
WELT kompakt, 01.12.2010


KaufDa auf Erfolgskurs

Computer Reseller News“(…) Wenig Sorgen macht dem Unternehmen die zunehmende Anzahl an Konkurrenten. (…) liegt KaufDa mit 11,7 Millionen Benutzern noch klar an der Spitze – nicht zuletzt dank Reichweiten-trächtigen Kooperationen mit T-Online, meinestadt.de und einer Reihe weiterer Medienpartner. (…)
Computer Reseller News, 01.12.2010


Kaufda startet lokalisierte Bankenwerbung

W&V“(…) Neue Werbeflächen für Branchen mit Gebietsschutz: Kaufda.de, das standortbezogene Services bietet, zeigt neben Werbeprospekten von Händlern wie Edeka oder Praktiker ab sofort auch Anzeigen von Banken und Sparkassen. Erster Kunde ist die Sparda-Bank München mit ihren 44 Filialen. Suchen Nutzer etwa nach einer Bank in München, werden neben den Filialen auch die Werbeinformationen der Sparda-Bank eingeblendet – nach den Vorgaben des Vertriebsgebiets. (…)”
W&V, 11.11.2010


Unterstützung durch Handels- und Medienexperten

internetworld.de“(…) Das Prospekteportal kaufDa installiert einen Beirat, dessen Mitglieder mit ihren Ideen und Erfahrungen dem Unternehmen beim Wachstum helfen sollen. Mit dabei: StudiVZ-Chef Clemens Riedl, Lothar Franke und Marc Schwieger. (…)
internetworld.de, 14.10.2010


Startup visiert Gewinnschwelle mit digitalen Anzeigen an

Financial Times Deutschland“(…) Kaufda digitalisiert Werbeprospekte, wie sie etwa vielen lokalen Tageszeitungen beiliegen, und stellt sie online und auf mobilen Endgeräten zur Verfügung – gezielt zugeschnitten auf die direkte Umgebung des Nutzers. (…)”
Financial Times Deutschland, 14.10.2010


10.000 Schlecker-Filialen: kaufDA steigt ins Mobile-Couponing-Geschäft ein

kress“(…) Das Internet-Portal kaufDA steigt mit Schwung ins Geschäft mit mobilen Rabattmarken ein: Zum Start kooperiert kaufDA mit dem Drogerie-Konzern Schlecker. kaufDA-Nutzer können ihre Gutscheine damit künftig bundesweit in mehr als 10.000 Filialen einlösen. Damit dehnt das Unternehmen sein ortsbasiertes Geschäftsmodell aus (…).”
kress.de, 23.09.2010


Schmerzvoll umarmt

horizont“(…) Mit Rossmann, Obi, Euronics, Praktiker, KiK und McDonald’s konnte kaufDA bereits namhafte Handelsunternehmen als Kunden gewinnen. (…)”
16.09.2010


Kaufdas Angebot wird noch persönlicher

W&V“(…) Der standortbezogene Dienst Kaufda baut sein Angebot um eine Benachrichtigungsfunktion aus. Der Kaufda Ticker informiert Nutzer des Portals, dass Prospektangebote online abrufbar macht, wenn zu von ihnen ausgewählten Produkten und Branchen in ihrer Umgebung neue Angebote eingehen. (…)”
W&V, 24.08.2010


Einkaufstipps in der U-Bahn

DerHandel“(…) Shoppen statt schlafen: Das digitale Prospektportal kaufDA.de sendet nun tagesaktuelle Angebote regionaler Einzelhändler in der Berliner U-Bahn. (…) Demnach sollen lokale Angebote von kaufDA-Kunden wie Saturn, OBI und Praktiker tageszeit- und zielgruppenbezogen in mehr als 1.100 Wagen der Berliner U-Bahn ausgestrahlt werden. Die Shoppingtipps sollen so täglich rund 1,5 Millionen Fahrgäste erreichen (…)”
DerHandel.de, 12.08.2010


KaufDa übernimmt DeutschlandCoupon

meedia“(…) Der Service der von KaufDa funktioniert denkbar einfach. Die Händler schicken ihre Prospekte an die Plattform. Das Start-up stellt die Reklamezettel dann online und optimiert sie zudem noch für Google. Die Nutzer, die KaufDA.de ansteuern, bekommen direkt auf der Startseite alle Angebot aus ihrer Heimatstadt gezeigt. Dadurch ist die Seite selbst für unerfahrene Surfer leicht zu bedienen. (…)”
meedia.de, 04.08.2010


Mobile Business

W&V“(…) kaufDA – derzeit der Star unter den standortbezogenen Diensten in Deutschland. (…)”



W&V, 15.07.2010

Virtueller Werbeprospekt

Süddeutsche Zeitung“(…) Der Internetdienst KaufDA bündelt seit eineinhalb Jahren lokale Einkaufsangebote. Regionalzeitungen fürchten bereits um ihr Anzeigengeschäft. Das Portal, das seit gut einem Jahr mit eingescannten Werbeprospekten sein Geld verdient, folgt zunächst einmal einer simplen Geschäftsidee. „Werbung ist unser Content“, erläutert Gaiser. (…)”

Süddeutsche Zeitung, 26.06.2010

kaufDA Navigator iPad-App

chip-online “(…) Das kostenlose Tool „kaufDA Navigator“ bringt Ihnen jetzt auch alle relevanten Informationen zu den wichtigsten Geschäften in Ihrer Umgebung auf Ihr iPad. Neben Standard-Informationen wie Adresse, Öffnungszeiten und Telefonnummer können Sie die aktuellen Prospekte des jeweiligen Geschäfts durchblättern. (…)”

chip.de, 18.06.2010


Prospekte jetzt auch bei T-Online

meedia“(…) Das Startup KaufDA.de kooperiert ab sofort stärker mit der Telekom und präsentiert Prospekte nun auf einer eigenen Seite namens angebote.t-online.de. KaufDA.de bietet einen echten Mehrwert für die Verbraucher und operiert wegen des Online-Vertriebs mit überschaubaren Kosten. Das Prinzip ist einfach zu gut und zu verbraucherfreundlich als das es sich nicht durchsetzen würde. (…)”
meedia.de, 15.06.2010


Der Netzprospekt

Financial Times Deutschland“(…) Noch ist die Reichweite überschaubar. Fünf Millionen Nutzer erreicht kaufDA über die Website, Tendenz steigend. Das Internetunternehmen hat ein Angebot, das Regionalverlagen das Fürchten lehrt. Es bietet digitalisierte Prospekte von Deutschlands größten Handelsketten. Nutzer, die kaufDA.de ansteuern, bekommen direkt auf der Startseite alle Angebote aus ihrer Heimatstadt angezeigt. Ob Aldi, Lidl oder Media-Saturn – kaufDA präsentiert die Reklame der wichtigsten Anzeigenkunden der Regionalverlage im Netz. (…)”

Financial Times Deutschland, 08.06.2010

iPad-Apps zum Nulltarif

images“(…) Der “kaufDA Navigator” liegt als Kombi-App vor, funktioniert also auf dem iPhone ebenso gut wie auf dem iPad. Die kostenlose App hilft beim hemmungslosen Shopping und Geldausgeben – und listet alle wichtigen Supermärkte, Discounter, Baumärkte und Möbelhäuser in der direkten Umgebung. Zu diesem Zweck zeichnet kaufDA die Standorte der Geschäfte direkt in eine Google Map ein. Eine Liste sortiert die Geschäfte außerdem nach ihrer aktuellen Entfernung zum Standort des Anwenders – und holt per Fingerzeig ein Datenblatt auf den Schirm, das die Adresse, die Öffnungszeiten und die Telefonnummer listet. (…)”

stern.de, 31.05.2010

Die besten Extra Programme für mein Handy

bild_print-logo“(…) kaufDA Navigator: Zeigt Angebote von Aldi, Lidl und anderen Läden um die Ecke und lädt die aktuellen Prospekte dazu. Preis: kostenlos. Für: Apple. (…)”




Bild, 12.05.2010


Mobile Anwendungen: Der kaufDA Navigator

c't online“(…) Der kaufDA Navigator dient iPhone-Nutzern als Orientierungshilfe beim Einkaufen. Nach dem Start zeigt die Anwendung den Standort des Nutzers auf einer Google-Karte, die mit kleinen Firmenschildern gespickt ist. Jedes Schild steht für eine Filiale. Tippt man eines an, erfährt man unter anderem Adresse, Telefonnummer und Öffnungszeiten. (…)”

c’t, 10.05.2010


App des Tages. Die beste Software fürs iPhone

B.Z“(…) kaufDA: Mit dieser App zahlen Sie nie wieder zu viel – denn sie findet die besten Produktangebote und Aktionen verschiedenster Geschäfte, egal ob Supermarkt, Discounter, Baumarkt oder Möbelhaus. Dank GPS direkt in Ihrer Umgebung. Gratis im App Store. (…)”

B.Z., 03.05.2010


Neuer mobiler Einkaufsberater für iPhone und iPad

Bild.de“(…) Das deutsche Verbraucherinformations-Portal kaufDA.de bietet allen iPhone-Nutzern ab sofort eine App zum Geld sparen an: Mit dem „KaufDA Navigator” können sie sich bequem über aktuelle Angebote und Ladenöffnungszeiten in ihrer unmittelbaren Umgebung informieren, Waren vergleichen und direkt auf alle für sie persönlich interessanten Artikel zugreifen. (…)”

bild.de, 20.04.2010



Joachim Guentert – Von Ebay zum Prospektverteiler kaufDA

handelsblatt“(…) Früher hat Joachim Guentert für den Internet-Händler Ebay die Kommunikation im deutschsprachigen Raum gemanagt. Heute geht er Prospekte verteilen. Und das freiwillig. Der 46-jährige hat jetzt bei kaufDA in Berlin angeheuert. (…)”

Handelsblatt
, 18.03.2010


Website für lokale Sonderangebote

Bild.de“(…) Preisbewusste Kunden müssen nicht mehr in Bergen von Prospekten wühlen, damit ihnen kein Schnäppchen entgeht. Auf www.kaufDA.de bekommen Verbraucher Produktangebote und Aktionen verschiedenster Einzelhändler aus ihrer Stadt mit einem Klick aufgezeigt. Außerdem können die User eine Vielzahl von lokalen Prospekten durchsuchen und vergleichen. (…)”

bild.de, 26.02.2010


Einmal durch die Hölle und zurück

tagesspiegel“(…) Berlin – Der Mensch muss essen, schlafen, trinken – und einkaufen. In Zeiten der Wirtschaftskrise ist dabei das Attribut „billig“ nicht zu verachten. „Besonders die Berliner gucken darauf“, die seien regelrecht aktionsgeil, sagt Christian Gaiser. Der Geschäftsführer des Internetportals „Kaufda“ zeigt auf einen Monitor, wo eine Grafik die Kaufgewohnheiten der Hauptstädter zusammenfasst. Online informieren, offline einkaufen, lautet das Motto des Verbraucherportals. (…)”
tagesspiegel.de, 21.02.2010

.

Frühcafé-Talk über kaufDA.de

tv-berlinFoto5

tv-berlin.de, 07.01.2010


.

Die 22 besten Spar-Tipps

funkuhr“(…) 6. Schnäppchen-Finder: Wo kaufe ich in meiner Gegend günstig ein? Die Antwort steht im Internet! Dazu bei kaufDA.de die eigene Postleitzahl eingeben, dann werden aktuelle Werbeprospekte von Läden im Umkreis angezeigt. Die lassen sich dann bequem am Bildschirm durchblättern. (…)”

Funk Uhr, 08.1.2010

.

Top 100 Geheimtipp-Seiten

computerbild“(…) kaufDA erkennt anhand Ihrer IP-Adresse, wo Sie sich ungefähr befinden, und zeigt Ihnen Geschäfte und Kaufhäuser in der Umgebung sowie deren aktuelle Prospekte als vergrößerbares Bild an. So können Sie am Computer durch die Prospekte von Kaufhäusern, Fach- und Supermärkten blättern. (…)”

Computer Bild, Ausgabe 2/2010

.

.

Online-Werbung: Handzettel wandern aufs Handy

lebensmittelzeitung“(…) Online-Plattform für digitale Handzettel, Werben ohne Steuerverluste. Stationärhandel soll vom Internet als Treiber profitieren. Händler sehen eine neue Vertriebsmöglichkeit im Digitalisieren von gedruckten Werbeprospekten. Das Online-Informationsportal „kaufDA.de“ macht es möglich. (…)”

Lebensmittelzeitung, 01.10.2009

.

.

Roundtable: Verbraucher dürfen nicht in Schablonen gesteckt werden

w&v“(…) Wie der LEH seine Zielgruppen heute und morgen erreicht und welche Rolle einzelne Medien im Mediamix spielen: darüber diskutieren vier Experten in W&V Praxis. Christian Gaiser: Auch für die Zuknunft gilt das Verbrauchermuster „Research online, Purchase offline“. Der Handel muss lernen, stärker darauf zu reagieren. (…)”

W&V, 24.09.2009
.
.

Alles bis zu 90% billiger

pcwelt“(…) 20. Schnäppchen finden: Angebote aus der Region. Wer in seiner Tageszeitung zuerst nach den Werbebeilagen greift, um die besten Schnäppchen zu finden, für den ist kaufDA.de interessant. Die Site erkennt über die IP-Adresse, wo sich der Anwender aufhält, und präsentiert ihm die für seinen Wohnort gültigen aktuellen Werbebeilagen von Elektronikmärkten, Lebensmitteldiscountern bis hin zu Bau- und Drogeriemärkten. (…)”

pc-welt.de, 21.09.2009

.

.

Schnäppchen online suchen, offline kaufen!

LISA“(…) Ganz schön lästig, jeden Tag die vielen bunten Werbeblätter aus dem Briefkasten zu fischen und durchzulesen. Viel einfacher geht es mit dem Internet-Portal kaufDA.de. (…)”

.

Lisa, 17.06.2009

.

.

Die 50 nützlichsten Websites der Welt

neon“(…) Wo gibt es den günstigsten Handytarif? Wie baue ich mir am einfachsten eine eigene Homepage? Welche Serien finde ich wo im Internet? Und was kann ich aus den Resten im Kühlschrank noch kochen? NEON-Autor Sven Stillich hat die fünfzig nützlichsten Websites zusammengesammelt, die einem in fast allen Lebenslagen weiterhelfen können und den Alltag ganz praktisch erleichtern. Darunter befindet sich auch kaufDA.de. (…)”

NEON, 19.03.2009

.

.

Flüssig trotz Flaute

wirtschaftswoche“(…) Mitten in der Krise haben sich auch Christian Gaiser und Tim Marbach nach Geld für ihr Unternehmen umgesehen – und ausgerechnet im Epizentrum des Beben wurden sie fündig. (…)”

.

Wirtschaftswoche, 19.01.2009

.

Ihr Ansprechpartner

Joachim M. Guentert

Joachim M. Guentert

Leiter Unternehmenskommunikation

Sprechen Sie uns an!

captcha