Netto schont die Umwelt mit innovativer Fleischverpackung

Netto spart mit innovativer Fleischverpackung mehr als 60 Prozent Kunststoff ein

Ab dem 11. Juni 2018 verkauft Netto Marken-Discount seine Eigenmarke Rinderroastbeef in einer bisher einzigartigen Verpackung, mit der das Unternehmen sowohl Kosten reduzieren, die Haltbarkeit des Produktes verlängern und Produktionsmaterial einsparen kann.

Mit der neuen Fleischverpackung will Netto seinem Nachhaltigkeitsengagement entsprechen und den unternehmenseigenen ökologischen Fußabdruck reduzieren: „Dazu zählt auch, die Verpackungen unserer Eigenmarken nachhaltiger zu gestalten und den Anteil optimierter Verpackungen im Eigenmarkensortiment kontinuierlich zu erhöhen“, betont Christina Stylianou, Leiterin Unternehmenskommunikation von Netto Marken-Discount. Bereits zu Beginn dieses Jahres machte Netto Marken-Discount mit Bio-Gurken und Bio-Ingwer auf sich aufmerksam, die durch “Smart Labeling” gekennzeichnet werden.  Entgegen einer Kunststoffumverpackung oder einem Aufkleber wird bei dieser Methode die Kennzeichnung direkt mit einem Laser auf die Oberfläche des Produkte aufgebracht. Pro Jahr konnte der Discounter so mehr als 50 Tonnen Verpackung einsparen. Auch die Kooperation mit der Umweltschutzorganisation WWF spielt für die Nachhaltigkeitsstrategie von Netto eine bedeutende Rolle. Weitere Informationen können hier gefunden werden.

Die neue Fleischverpackung von Netto:

Das Fleisch wird in einer sogenannten FlatSkin-Verpackung angeboten, die aus FSC-zertifizierten Frischfaserkarton und zwei sehr dünnen Folienschichten besteht. Aufgrund des innovativen Designs können im Vergleich zu herkömmlichen Verpackungen bis zu 60 Prozent Kunststoff eingespart werden. Die Skin-Folie ist volltransparent und schließt sich direkt um das Produkt, wodurch die größte Einsparung erzielt wird. Zusätzlich kann durch dieses High-Vakuum die Haltbarkeit des Rinder-Roastbeefs verlängert werden.

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Quelle und Bild: www.netto-online.de/Presse
Beitragsbild: defotoberg / Shutterstock.com

 

Tobias Neumann
Tobias Neumann studierte Soziologie mit technikwissenschaftlicher Ausrichtung an der Technischen Universität Berlin. Da er sowohl über langjährige Erfahrung im Bereich Soziologie als auch im Bereich Einzelhandel verfügt, liegt sein Schwerpunkt auf der Berichterstattung über digitale Entwicklungen und aktuelle Trends im Einzelhandel.

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