Schokolade und Kaffee sind ein echtes Dreamteam! Unsere Espresso-Pralinen verbinden eine zartschmelzende Schokoladenhülle mit einer herrlich cremigen Füllung und kräftigem Espresso-Aroma. Ob als kleines Geschenk, zum Kaffee oder einfach zum Selbernaschen: Mit diesem einfachen Rezept könnt ihr die edlen Espresso-Pralinen ganz unkompliziert zu Hause selber machen.
Rezeptinformation
Espresso-Pralinen: Schokolade trifft auf kräftigen Kaffee
Für alle Kaffee-Fans sind diese kleinen Leckerbissen ein Muss! Eine cremige Ganache aus Zartbitterschokolade, Sahne und Espresso sorgt für ein intensives Aroma, während die knackige Schokoladenhülle den perfekten Kontrast liefert. Besonders praktisch: Selbstgemachte Espresso-Pralinen sehen aufwendig aus, sind mit einer Silikon-Pralinenform aber erstaunlich einfach zuzubereiten. Hübsch verpackt eignen sie sich außerdem wunderbar als süßes Geschenk aus der Küche.
Zutaten für Espresso-Pralinen
Alle Zutaten auf einen Blick:
Für 20 Pralinen:
- 250 g Zartbitter-Kuvertüre
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100 g Zartbitterschokolade
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80 ml Sahne
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30 ml frisch gebrühter Espresso
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20 g Butter
Espresso-Pralinen selber machen: So einfach geht's
Schritt 1: Schokoladenhülle vorbereiten
Die Zartbitter-Kuvertüre grob hacken und vorsichtig über einem Wasserbad schmelzen. Etwas Kuvertüre in die Pralinenform geben und so verteilen, dass Boden und Seiten vollständig mit Schokolade bedeckt sind. Überschüssige Kuvertüre abgießen und die Form für etwa 15 Minuten in den Kühlschrank stellen.
Schritt 2: Espresso-Ganache zubereiten
Für die Füllung die Zartbitterschokolade fein hacken. Sahne zusammen mit dem frisch gebrühten Espresso erhitzen, jedoch nicht stark kochen lassen. Die heiße Mischung über die Schokolade gießen und kurz stehen lassen. Anschließend alles glatt rühren und die Butter unterheben. Die Ganache etwas abkühlen lassen und in die vorbereiteten Schokoladenhüllen füllen. Dabei oben etwas Platz lassen.
Schritt 3: Espresso-Pralinen verschließen
Die gefüllten Pralinen für etwa 30 Minuten kalt stellen. Anschließend die restliche Kuvertüre erneut vorsichtig erwärmen und auf den Pralinen verteilen. Oberfläche glattstreichen und die Espresso-Pralinen vollständig im Kühlschrank fest werden lassen. Zum Schluss vorsichtig aus der Form lösen und genießen.
💡 Marlenes Tipp zum Rezept
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Für ein besonders kräftiges Kaffee-Aroma könnt ihr zusätzlich eine kleine Prise Instant-Espressopulver in die Ganache rühren.
- Lasst die Ganache abkühlen, bevor ihr sie in die Schokoladenhüllen gebt. Ist sie zu heiß, kann die Hülle wieder schmelzen.
- Für einen hübschen Look könnt ihr die fertigen Pralinen mit etwas geschmolzener weißer Schokolade oder fein gemahlenem Espressopulver verzieren.
Espresso-Pralinen: Häufige Fragen zum Rezept
Wie lange sind selbstgemachte Espresso-Pralinen haltbar?
Da die Füllung frische Sahne enthält, solltet ihr die Espresso-Pralinen im Kühlschrank aufbewahren. Gut verschlossen halten sie sich dort etwa eine Woche. Für das beste Aroma könnt ihr sie einige Minuten vor dem Naschen aus dem Kühlschrank nehmen.
Welche Schokolade eignet sich für Espresso-Pralinen?
Zartbitterschokolade harmoniert besonders gut mit dem kräftigen Aroma des Espressos. Wenn ihr eure Pralinen etwas süßer mögt, könnt ihr jedoch auch Vollmilchschokolade verwenden oder beide Sorten miteinander kombinieren.
Kann ich Espresso-Pralinen ohne Pralinenform machen?
Ja! Dafür könnt ihr die Ganache zunächst vollständig im Kühlschrank fest werden lassen. Anschließend kleine Portionen abstechen, zu Kugeln formen und in geschmolzene Kuvertüre tauchen. So bekommt ihr runde Espresso-Trüffel statt klassischer Pralinen.
Ob zum gemütlichen Nachmittagskaffee, als kleines Mitbringsel oder als selbstgemachtes Geschenk: Diese Espresso-Pralinen sorgen für schokoladige Genussmomente mit ordentlich Kaffee-Aroma. Und das Beste daran? Mit wenigen Zutaten könnt ihr die kleinen Pralinen ganz einfach selber machen!
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Bilder: Magnific












