Gratis Frischenetz für Obst und Gemüse bei REWE und PENNY

Die Abschaffung der Plastik-Einkaufstüten ist schon einige Zeit her, die kleinen Knotenbeutel in den Obst- und Gemüseabteilungen gibt es aber oft noch. REWE, nahkauf und PENNY möchten euch – falls nicht schon geschehen – nun dazu animieren, auf eine nachhaltigere Alternative umzusteigen und verschenken Mehrwegfrischenetze.

Kostenloses Frischenetz für Obst und Gemüse

Ab dem 1. August 2022 verschenken REWE, nahkauf und PENNY in allen Märkten in ganz Deutschland rund 14 Millionen Mehrwegfrischenetze. Im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie „Vermeiden. Verringern. Verbessern.“ möchte die REWE Group mit der Aktion noch mehr Kund:innen dafür gewinnen, beim Einkauf von unverpacktem Obst und Gemüse auf den Beutel aus Kunststoff zu verzichten. Solange der Vorrat reicht, bekommt ihr beim Kauf von losem Obst und Gemüse das Mehrwegfrischenetz geschenkt.

„Mit dem Mehrwegfrischenetz können unsere Kunden leicht einen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz leisten, indem sie auf den Kunststoff-Knotenbeutel verzichten und das Netz bei ihrem Einkauf regelmäßig wiederverwenden. Parallel arbeiten wir daran, das Angebot an regionalem, saisonalem und losem Obst & Gemüse auszubauen. Dabei haben wir aber immer auch das Thema Food Waste fest im Blick. Denn es entspricht nicht unserem Verständnis von Nachhaltigkeit, ein Problem zulasten des anderen zu lösen. “

Patricia Hirsch, PENNY-Bereichsleiterin Ultrafrische – Obst, Gemüse, Blumen und Pflanzen

Nachhaltigkeit bei der REWE Group

Bereits seit dem 15. Oktober 2018 bietet REWE mit dem Mehrwegfrischenetz die Alternative für den Knotenbeutel. 2019 hat PENNY als erster Discounter in Deutschland zusätzlich zum 20 % verkleinerten Knotenbeutel das Mehrwegfrischenetz für Obst und Gemüse dauerhaft ins Sortiment aufgenommen. Bereits Ende 2016 schafften REWE und PENNY die Plastiktüte ab und setzte ein sichtbares Zeichen gegen den steigenden Plastikverbrauch. Außerdem war REWE der erste der vier größten Lebensmitteleinzelhändler in Deutschland, der damit begonnen hat, bundesweit Bio-Obst und Bio-Gemüse weitestgehend ohne Plastik oder mit verbesserter Verpackung anzubieten.

Die Initiativen zur Reduktion von Verpackungen und Ressourcenverbrauch reichen vom „Natural Branding“ von Süßkartoffeln sowie der Reduzierung von Folienstärken bis zur Umstellung von Folienverpackung auf Klebebanderolen oder Klebeetiketten bei zum Beispiel Bananen, Zucchini, Fenchel, Porree und Gurken.

Quelle und Bild: REWE Group